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Prof. Querulix

* 1946


Nach einem wirtschafts- und sozialwissenschaftlichem Studium sowie anschließender Tätigkeit in der beruflichen Weiterbildung berät und begleitet der Autor bis heute Führungskräfte namhafter Unternehmen als Berater und Coach in allen Fragen der persönlichen Kommunikation und ist auch als Redenschreiber tätig.

Neben zahlreichen Fachbüchern und Zeitschriftenbeiträgen zu Themen der Kommunikation und der Führung veröffentlicht er seit über 15 Jahren auch Aphorismen und Gedichte. Dabei legt er den Schwerpunkt auf kritische An- und Bemerkungen zu gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart.


Zitate von  Prof. Querulix

Insgesamt finden sich 446 Texte im Archiv.
Es werden maximal 12 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

“Gott hat ein Kreuz über den Ehestand gemacht.” Wie sollen wir diese Bemerkung Martin Luthers verstehen?


© Prof. Querulix

Wenn die Politiker über längere Zeit nicht die Verhältnisse schaffen, die ihre Wähler wünschen, besteht die Gefahr, daß die Wähler diese Verhältnisse selbst schaffen, auch wenn es die Politiker nicht wünschen.


© Prof. Querulix

Schickslsfrage der Nation: Wie viele Verlierer im sozialen Beutegerangel verträgt eine Demokratie?


© Prof. Querulix

Die meisten Menschen überwinden ihre Trägheit nur, indem sie fallen.


© Prof. Querulix

Der Markt ist nicht alles, aber ohne Markt ist alles nichts.


© Prof. Querulix

Massenmedien vermitteln nicht die Wirklichkeit, sondern sie schaffen sie.


© Prof. Querulix

Zyniker = eine Art Überlebenskünstler.


© Prof. Querulix

Alles, was Menschen tun, ist eine Interpretation ihrer selbst.


© Prof. Querulix

Während Diktaturen regelmäßig an der Inkompetenz und dem Egoismus der Mächtigen scheitern, scheitern Demokratien regelmäßig an der Macht der Inkompetenten Egoisten.


© Prof. Querulix

Der Dritte Weltkrieg, der gerade begonnen hat, ist ein Krieg ohne Fronten oder besser: mit unzählbaren Fronten. Wir merken das nur nicht, weil die Schützengräben in unseren Köpfen sind.


© Prof. Querulix

In der Vergangenheit haben die Menschen nur an ihrer Umwelt verdient, in Zukunft werden sie ihr auch dienen müssen.


© Prof. Querulix

Wer Denkverbote errichtet, darf sich nicht wundern, wenn eines Tages die unerwünschten Gedanken wie das Wasser aus einem geborstenen Staudamm hervorbrechen. Wahrheiten lassen sich auf Dauer nicht unterdrücken.


© Prof. Querulix