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August von Platen-Hallermünde

* 24.10.1796 - † 05.12.1835

Foto des Autors: August von Platen-Hallermünde
By Bleistift Zeichnung im Besitz des Paltenarchivs in Erlangen (1932) [Public domain], via Wikimedia Commons

Zitate von August von Platen-Hallermünde

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Verzeihen ist leicht, allein Vergessen schwer.


Quelle: "Geistige Waffen. Ein Aphorismen-Lexikon."
Hg. C. Schaible, Verlag von Paul Waetzel, Freiburg und Leipzig 1901


Die Tugend großer Seelen ist die Gerechtigkeit.


Quelle: "Die verhängnisvolle Gabel" - 1826


Rangstolz ist in nichts begründeter persönlicher Dünkel.


Dieses mark- und knochenlose Publikum beklatscht nur, was verwandt ist seiner eignen Froschmoluskenbreinatur.


Quelle: "Die verhängnisvolle Gabel" - 1826


Die Welt ist eine Tafel, noch viel ist unbeschrieben.


Die Musik muß gleich den anderen Künsten dem Staatszwecke dienen.


Wie hatte ich mich nicht als Kind nach Hannover gesehnt, wenn ich meinen Vater von seiner Vaterstadt erzählen hörte. Von dorther mußte mir das Liebste kommen, was mir das Leben gewährte. Schon die hannoverische Sprache war mir immer von allen Dialekten der liebste, eine wahre Ohrenmusik.


Lebe den Pflichten und Beschäftigungen nach, die dein Stand dir auferlegt; aber bedenke immer, daß du vorzüglich für deine Ausbildung als Mensch zu sorgen hast!


Wenn was auf Erden heilig ist, so ist es eines Helden Wort.


Quelle: "Harmosan" - 1830, Schlußwort


Du hast zerstückt mit Unbedacht
Den Spiegel dir, o Tor!
Nun blickt der Schmerz verhundertfacht,
Vertausendfacht hervor.