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Blaise Pascal

* 19.06.1623 - † 19.08.1662


Zitate von Blaise Pascal

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Die Nase der Kleopatra: wäre sie kürzer gewesen, das ganze Antlitz der Erde hätte sich verwandelt.


Niemals begeht man das Böse so gründlich und so freudig, als wenn man es aus Gewissen tut.


Es gibt zwei gleichermaßen gefährliche Extreme: Den Verstand abzuschalten und ausschließlich den Verstand zu benutzen.


In allen Dingen weckt die Kontinuität den Ekel.


Es ist nicht gut, zu frei zu sein.
Es ist nicht gut, alles Notwendige zu haben.


Da man nicht universal sein und alles wissen kann, was von allem gewusst werden kann, muss man ein wenig von allem wissen.


Wenn alle Menschen wüßten, was jeder über den anderen sagt, es gäbe keine vier Freunde auf der Welt.


Man muß sich selbst erkennen. Wenn das nicht helfen sollte, das Wahre zu finden, so hilft es wenigstens dabei, sein Leben einzurichten, und es gibt nichts Richtigeres.


Die Wahrheit ist in dieser Zeit so sehr verdunkelt und die Lüge so allgemein verbreitet, dass man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man sie nicht liebt.


Die größte Niedertracht der Menschen ist sein Streben nach Ruhm, aber gerade dieses ist auch das Zeichen, daß er etwas Höheres ist.