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Platon

* 428 v.Chr. - † 348 v.Chr.


Zitate von  Platon

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Der Reichtum erzeugt Verschwendung, Trägheit und Neuerungssucht.


Offene Liebe gilt für uns schöner als heimliche, und für die schönste gilt die zu den Edelsten und Besten, auch wenn sie vielleicht hässlich sind.


Unter den seligen Göttern allein ist Eros, wenn das zu sagen erlaubt und nicht zu vermessen ist, der Seligste, er, der Schönste und Beste.


Man mag einen wohlgeordneten Staat mit wohlbedachten Gesetzen haben, er gerät doch zur Farce, und seine Gesetze bleiben verlorene Liebesmühe, wenn man unfähige Staatsdiener einsetzt, um sie anzuwenden.


Denn auch dessen rühme ich mich ja, dass niemand dasselbe kürzer sagen kann als ich.


Indem wir für das Wohl anderer streben, fördern wir das eigene.


Reichtum erzeugt Luxus, Müßiggang und Aufruhr, Armut ebenfalls Aufruhr, außerdem Bosheit und Schlechtigkeit.


…dieser glaubt doch, etwas zu wissen, was er nicht weiß, ich aber, der ich nichts weiß, glaube auch nicht zu wissen. Ich scheine doch wenigstens um ein Kleines weiser zu sein als dieser, weil ich, was ich nicht weiß, auch nicht zu wissen glaube…


Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.


Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.
Only the dead have seen the end of war.