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Platon

* 428 v.Chr. - † 348 v.Chr.


Zitate von  Platon

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Die größte Behinderung des Lebens liegt darin, ständig auf die Gesundheit zu achten.


Die Heilkunst ist in der Hauptsache nichts anderes als die Kenntnis der Liebesregungen des Leibes in Bezug auf Füllung und Leerung.


Gleichermaßen hier wie dort strebt die sterbliche Natur, so weit sie vermag, danach, ewig und unsterblich zu sein. Sie vermag es aber nur dadurch, dass sie immer ein neues Junges an Stelle des Alten hinterlässt.


Der Wein ist ein Geschenk der Götter, sie haben den Wein dem Menschen aus Erbarmen gegeben.


Nach dem Tode geht die Seele, die sich aus dem Leibe zurückzieht, wenn sie heilig gelebt hat, zu einem Wesen hin, das ihr ähnlich ist, zu einem göttlichen Wesen, das unsterblich und voll Weisheit ist, bei welchem sie sich eines wunderbaren Glückes erfreut, befreit von ihren Irrtümern und ihrer Unwissenheit und von jeder Tyrannei der Furcht wie der Liebe, sowie von allen anderen mit der menschlichen Natur verknüpften Übeln. Sie bringt in Wahrheit mit den Göttern die ganze Ewigkeit zu.


Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.


Schwer ist es, gut zu sein.


Wertvoller als alle Güter ist ein zuverlässiger und tugendhafter Freund.


…dieser glaubt doch, etwas zu wissen, was er nicht weiß, ich aber, der ich nichts weiß, glaube auch nicht zu wissen. Ich scheine doch wenigstens um ein Kleines weiser zu sein als dieser, weil ich, was ich nicht weiß, auch nicht zu wissen glaube…


Der Tugendhafte begnügt sich, von dem zu träumen, was der Böse im Leben verwirklicht.