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Lothar Peppel

* 1964


Zitate von Lothar Peppel

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Der Tellerrand ist der Horizont der Satten.


Quelle: "Exposé"
© Lothar Peppel

Egal wie oft die Macht auch wechselt: die Ohnmacht bleibt immer bei den selben.


Quelle: "Exposé"
© Lothar Peppel

Wer nur Ruhm erntet, droht zu verhungern.


Quelle: "Exposé"
© Lothar Peppel

Trösten heißt, aus einem Elefanten eine Mücke machen.


Quelle: "Exposé"
© Lothar Peppel

Warum Angst vor der Hölle haben, wenn doch schon hier oben einer des anderen Teufel ist.


Quelle: "Exposé"
© Lothar Peppel

Was sind das für gnädige Zeiten, in denen man Halsabschneider nur in Menschenketten legt.


Quelle: "Exposé"
© Lothar Peppel

Oft scheint das Maß voll, dabei hat man es nur zu klein gewählt.


Quelle: "Exposé"
© Lothar Peppel

Was in der Schwebe hängt, kann einem leicht auf die Füße fallen.


Quelle: "Exposé"
© Lothar Peppel

Schönheit ist vergänglich.
Zum Trost: Häßliches auch.


Quelle: "Exposé"
© Lothar Peppel

Vorsicht! Der Schnee von gestern birgt das Glatteis von morgen!


Quelle: "Exposé"
© Lothar Peppel