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Ernst Benjamin Salomo Raupach

* 21.05.1784 - † 18.03.1852


Zitate von Ernst Benjamin Salomo Raupach

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Eine Bitt’ ist immer, gewährt, ein Zwang für den Gewährenden und, abgelehnt, ein Schmerz für beide Teile.


Quelle: "Tassos Tod" - 1835


Wer ist so heimisch in der eignen Brust, daß er den Freund bestrafend, streng und sicher Gerechtigkeit von Rache scheiden könnte?


Das Höchste, was sich ein Mensch auf dieser Erd’ erwirbt, ist doch ein Grab, bethaut von Liebesthränen.


Quelle: "Corona von Saluzzo" - 1840


Die Hoffnung ist Geistes Atemholen; und darum fängt der Mensch, sobald eintausend getäuschter Hoffnungen vollzählig ist, ein Tor aus Zwang, das neue Tausend an.


Wozu der Mensch den Mut hat, dazu findet er die Mittel.


Der Glaub’ ist ewig, irdisch ist die Form;
Sie dürfen wir verbessern, ja wir sollen’s:
Denn dazu ward uns der Erkenntnis Licht.


Quelle: "Die Hohenstaufen" - 1837


Freundschaft bindet nur das Gleiche; Ungleich aber kann mit Ungleich nur in Liebe sich vereinen.


Quelle: "Das Märchen im Traum" - 1836