Apho Logo


Jules Renard

* 22.02.1864 - † 22.05.1910


Zitate von Jules Renard

Insgesamt finden sich 162 Texte im Archiv.
Es werden maximal 10 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Der Schlaf der Gerechten! Der Gerechte dürfte nicht schlafen können.


Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard


Eine Zeitung ist nicht sehr viel literarischer als ein Stammtisch.


Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard


Seine Seele setzt Bauch an.


Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard


Die Angst vor der Langeweile ist die einzige Entschuldigung für die Arbeit.


Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard


Hatte sie erst einmal ihre guten Vorsätze gefasst, zu sparen, so fing sie gleich an, den Armen alles zu verweigern.


Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard


Oh! Seine Hochzeitsreise ganz allein machen!


Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard


Die Besten unter uns sehen stets nur ihre Fehler.


Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard


Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird.


Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard


Bescheidenheit ist immer falsche Bescheidenheit.


Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard


Unglück, also Pech, zu haben, ist ärgerlich, doch Glück, also Dusel, zu haben, ist irgendwie beschämend.


Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard