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Der Schlaf der Gerechten! Der Gerechte dürfte nicht schlafen können.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Mal glaube ich an nichts, dann wieder an alles.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Überall sein und in einem stillen Winkel.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Fühlen Sie sich hier wie zu Hause, doch vergessen Sie nicht, hier bin ich zu Hause.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Das Wilde ist so in Mode, dass es schon wieder fade wirkt.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Wenn wir nur bedächten, wie oft wir schon Glück gehabt haben, ohne es zu verdienen, dürften wir uns eigentlich nicht mehr beklagen.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Gott ernähret die Vögel unter dem Himmel und im Winter lässt er sie verhungern.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Tränen, eine höchst törichte Übertreibung: Sie gehen einem auf die Nerven wie ein tropfender Wasserhahn.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Es genügt nicht, selbst glücklich zu sein, die anderen müssen dazu noch unglücklich sein.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Nichts ist so banal wie ein normaler Zustand.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard