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Ich sitze an meinem Schreibtisch wie der Esel in einer Box. Ich lese und bin faul. Mein Geist isst und käut wieder.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Der Schlaf der Gerechten! Der Gerechte dürfte nicht schlafen können.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Die flüchtige Idee beim Schopfe fassen und ihr die Nase auf dem Papier plattdrücken.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Um Erfolg zu haben, muss man Wasser zum Wein mischen, bis kein Wein mehr da ist.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
In aller Eile zu Papier gebrachte Aufzeichnungen: das Gehirn abschmieren.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Man muss ehrlich und bescheiden sein, aber laut und deutlich sagen, dass man es ist.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Wenn wir nur bedächten, wie oft wir schon Glück gehabt haben, ohne es zu verdienen, dürften wir uns eigentlich nicht mehr beklagen.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Es ist nicht schwer, ab und zu köstlich und erlesen zu sein, aber sein ganzes Leben lang!
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard
Los, überanstrengen wir uns überanstrengen wir uns, auf, dass wir schnell leben und früh sterben.
Quelle: "Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch" - Jules Renard