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Es ist so töricht, ein Kind oder einen Menschen so oder so haben zu wollen, damit sie so sind, wie es einem als Ideal vorschwebt.
Es kann mich aber doch nicht besiegen, auch die Einsamkeit nicht. Die wird einmal mein letzter Geliebter sein, der mir am wehesten und am wohlsten tut.
Wie gern wollt’ ich dem Teufel meine Seele verschreiben, wenn ich dafür Gesundheit hätte.
Schreien wirst du einst: Ich bin allein.
Sobald ich etwas Nützliches in amore inszenieren will, kommt etwas anderes, worin ich mich verliebe, und die Kreise sind wieder gestört.
Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume.
Warum fühle ich das Leben herrlich und intensiv, wenn ich viele [Beziehungen] habe? immer das Gefühl, eigentlich gehöre ich allen.
So ganz einsame Tage sind doch etwas Herrliches.
Der Tod versöhnt alles.
Ich kann doch nicht den Mund auftun und reden, wo keiner von allen mich verstehen würde.