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Heribert Rau

* 11.02.1813 - † 26.08.1876


Zitate von Heribert Rau

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Das Tummelfeld der menschlichen Leidenschaften ist ein unendliches. Je stiefmütterlicher wir Sterblichen den Spielraum unserer Tugend bemessen, desto maßloser sind wir im Einräumen von Zugeständnissen an unsere Schwächen.


Quelle: "Der Fluch unserer Zeit" - 1863
Verlag Theodor Thomas, Leipzig


Es ist ein eigentümliches Ding mit dem Gewissen. In gewisser Beziehung hat jeder Mensch zwei Gewissen: das eine sagt ihm, was er tun und lassen soll, das andere … was er sein soll.


Quelle: "Der Fluch unserer Zeit" - 1863
Verlag Theodor Thomas, Leipzig


Die Jugend sieht in der Welt noch ein Paradies und im Leben noch ein frisches, fröhliches Ringen nach den Idealen der Menschenbrust.


Quelle: "Beethoven" - 1859
Verlag Meidinger Sohn & Comp., Frankfurt


Gemein ist alles, was nicht zu dem Geiste spricht und kein anderes als sinnliches Interesse erregt.


Dem moralischen Menschen ist sittliche Güte die Krone der Schönheit.