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Lucius Annaeus Seneca

* 4 v.Chr. - † 65 n.Chr.


Zitate von Lucius Annaeus Seneca

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Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen.


Zwischen den guten Menschen und den Göttern besteht Freundschaft.


Laß keinen Mann sich erdreisten, anderen Rat zu geben, der nicht zuerst sich selber Rat gegeben hat.


Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; daß ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.


Wenn jemand über die Felder irrt aus mangelnder Kenntnis des Weges besser ist es, ihn auf den rechten Weg zu bringen, als zu verjagen.


Niemand ist zufällig gut, die Tugend muß man lernen.


Die nichts zu tun scheinen, tun Wichtigeres, beschäftigen sich mit Menschlichem und Göttlichem zugleich.


Das Leben ist wie ein Theaterstück:
es kommt weniger darauf an, wie lang es ist,
sondern eher darauf, wie es aufgeführt wird.


Alles fordert der Tod; Gesetz ist es, keine Strafe, zu sterben.


Was du für den Gipfel hältst, ist nur eine Stufe.


Es zerstreut der Bücher Menge: Daher weil du nicht lesen kannst, wie viel du besitzen könntest ist es genug, zu besitzen, was du lesen kannst.


Was ist es nötig, den Tisch umzuwerfen? Was, die Becher zu Boden zu schmeißen? Was, den Kopf gegen Säulen zu schmettern? Was, die Haare auszureißen, Schenkel und Brust zu schlagen?


Aller Besitz ist vom Schicksal geborgt.


Wie der Beginn, so das Ende.


Anführerin bei den Übeltaten aber ist die Frau, in Verbrechen ist sie Künstlerin.