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Lucius Annaeus Seneca

* 4 v.Chr. - † 65 n.Chr.


Zitate von Lucius Annaeus Seneca

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Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!


Wenn du den Geist frei haben willst, musst du entweder arm sein oder einem Armen ähnlich.


Den guten Steuermann lernt man erst im Sturm kennen.


Spät erst vergisst das Gedächtnis, was es über lange Zeit hinweg gelernt.


Nicht auf die Größe des Vermögens, sondern auf die des Geistes kommt es an.


Großer Schmerz setzt sich selbst keine Grenze.


Wenn du urteilst, untersuche, wenn du herrschst, befiehl!


Das Schwierigste ist, sich selbst zu besiegen.


Leben heißt kämpfen.
Ruhe wirst du im Grab haben.


Dem Weisen ist Reichtum ein Diener, dem Toren spielt er den Herren.


Kinder, junge Leute und Verrückte fürchten den Tod nicht. Es wäre doch eine Schande, wenn uns die Vernunft nicht dasselbe verschaffen könnte.


Ist das Sterben ein Unglück, so müsste es auch ein Unglück sein, vorher nicht da zu sein.


Willst du geliebt sein, so liebe!


In den Tränen suchen wir Beweise unserer Sehnsucht und geben uns nicht dem Schmerze hin, sondern zeigen ihn vor.


Den Glücklichen hasst, den Unglücklichen verachtet man.