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Der ist ein guter Prediger, der seine eigenen Ermahnungen befolgt.
Das Fest ist jetzt zu Ende.
Unsere Spieler, wie ich euch sagte, waren Geister
Und sind aufgelöst in Luft, in dünne Luft.
Wie dieses Scheines lockrer Bau
So werden die wolkenhohen Türme, die Paläste,
Die hehren Tempel, selbst der große Ball.
Ja, was nur Teil hat, untergehn,
Und, wie dieses leere Schaugepräng erblaßt,
Spurlos verschwinden.
Wir sind solcher Stoff wie der zum Träumen,
Unser kleines Leben umfaßt ein Schlaf,-
Ich bin gereizt, Herr
Habt Geduld mit mir. Mein alter Kopf ist schwindlicht.
Seid wegen meiner Schwäche nicht besorgt.
Wohl erwogen sind meine Gründe eben nicht, aber sie sind doch gut genug.
Wackrer Apotheker, deine Tränke wirken schnell.
Ja, sie ist schön, drum muss man um sie werben, Sie ist ein Weib, drum kann man sie gewinnen.
Ich habe ein wunderbares Pferd, es hat die Leichtigkeit des Windes und des Feuers Hitze, aber wenn sein Reiter es besteigt, ist seine Sanftmut nichts als die Ruhe vor dem Ausbruch des Sturmes.
Ein unbefleckt Herz läßt sich nicht so leicht erschrecken.
Man pflegt zu sagen, die beste Zeit, eine Frau zu verführen, sei, wenn sie sich mit ihrem Manne überworfen hat.
Die beste Hilf’ ist Ruhe.
... daß einer lächeln kann und immer lächeln und doch ein Schurke sein.
Kummer und Sorgen schwellen den Leib auf.
Die Zeit durchbohrt blühender Jugend Kraft.
Sie saugt aus köstlicher Natur den Saft.