Insgesamt finden sich 451 Texte im Archiv.
Es werden maximal 12 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.
Mancher fiele schnell der Verachtung anheim, wenn er andere so täuschen würde wie sich selbst.
Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899
Die Liebe zur Kunst hat noch niemanden reich gemacht.
Auch in der Erinnerung gibt es Bilder, die nachdunkeln.
Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899
Unsere Ansichten ändern sich oft mit unseren Absichten.
Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899
Leichter ist’s oft, zehn Männer besiegen, Als einem Weib – nicht unterliegen.
Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899
Es ist seltsam, wie viele Menschen Sinn für Natur, aber keinen für Natürlichkeit haben.
Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899
Es gibt Sittlichkeitsbonzen, die ohne Zweifel schon vor dem Sündenfall entdeckt hätten, daß sie nackt sind.
Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899
Es gibt Vorwürfe, mit denen man schmeichelt,
Tugenden, die niemand gern an sich loben hört.
Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899
Ein guter Name ist mehr wert als Geld.
Auf den Rausch einer schönen Stunde folgt oft der Katzenjammer eines ganzen Lebens.
Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899
Auf den Höhen des Geistes haben sich schon mehr Menschen verstiegen als im Hochgebirge.
Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899
Es gibt Wahrheiten, die man verschleiern muß, wenn man sie klar machen will.