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Peter Sirius

* 1858 - † 1913


Zitate von Peter Sirius

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Mancher fiele schnell der Verachtung anheim, wenn er andere so täuschen würde wie sich selbst.


Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899

Die Liebe zur Kunst hat noch niemanden reich gemacht.


Auch in der Erinnerung gibt es Bilder, die nachdunkeln.


Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899

Unsere Ansichten ändern sich oft mit unseren Absichten.


Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899

Leichter ist’s oft, zehn Männer besiegen, Als einem Weib – nicht unterliegen.


Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899

Es ist seltsam, wie viele Menschen Sinn für Natur, aber keinen für Natürlichkeit haben.


Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899

Es gibt Sittlichkeitsbonzen, die ohne Zweifel schon vor dem Sündenfall entdeckt hätten, daß sie nackt sind.


Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899

Es gibt Vorwürfe, mit denen man schmeichelt,
Tugenden, die niemand gern an sich loben hört.


Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899

Ein guter Name ist mehr wert als Geld.


Auf den Rausch einer schönen Stunde folgt oft der Katzenjammer eines ganzen Lebens.


Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899

Auf den Höhen des Geistes haben sich schon mehr Menschen verstiegen als im Hochgebirge.


Quelle: "Tausend und Ein Gedanke" München: Verlag von Carl Andelfinger - 1899

Es gibt Wahrheiten, die man verschleiern muß, wenn man sie klar machen will.