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Oswald Spengler

* 29.05.1880 - † 07.05.1936

Foto des Autors: Oswald Spengler
Bundesarchiv, Bild 183-R06610 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Zitate von Oswald Spengler

Insgesamt finden sich 123 Texte im Archiv.
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Der Wille bestimmt die Bewegung.


Quelle: "Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass"

Wo im Lebendigen Wille ist, da ist auch Ethos.


Quelle: "Gedanken." Beck-Verlag, München - 1941

Dauerndes Glück ist Langeweile.


Hand und Geist sind zarteste und mächtigste Waffe.


Quelle: "Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass"

Jeder Versuch eine Schule, eine Weltanschauung gewaltsam zu züchten, führt zum Gegenteil.


Quelle: "Ich beneide jeden der lebt"
Abs. 7 - S. 15

Das Weib als Mutter ist, der Mann als Krieger und Politiker macht Geschichte.


Quelle: "Der Untergang des Abendlandes"

Jede Tat ist ein Schicksal, verkleidet in ein Wollen.


Quelle: "Gedanken." Beck-Verlag, München - 1941

Das schwerste Symptom des beginnenden Zusammenbruchs liegt in dem, was ich den Verrat an der Technik nennen möchte. Es beginnt statt des Exports von Produkten der Export von Geheimnissen, von Verfahren, Methoden, Ingenieuren und Organisatoren... verschwendet, verschleudert, verraten. Das ist der letzte Grund der Arbeitslosigkeit, die keine Krise ist, sondern der Beginn einer Katastrophe. Die Gefahr ist so groß geworden für jeden einzelnen, daß es kläglich ist, sich etwas vorzulügen.


Quelle: "Der Mensch und die Technik"

Ein guter Erzieher müßte immer ein guter Menschenkenner sein. Aber gerade der tiefe Menschenkenner wird niemals die Neigung haben, Erzieher zu werden.


Quelle: "Lob der Erziehung. Aphorismen für Pädagogen" Hrsg. Winfried Hönes, Wiesbaden - 1988

Der echte Erzieher wirkt mehr durch das, was er ist, als durch das, was er sagt.


Quelle: "Gedanken." Beck-Verlag, München - 1941