Apho Logo


Carl Ludwig Schleich

* 19.07.1859 - † 07.03.1922


Zitate von Carl Ludwig Schleich

Insgesamt finden sich 247 Texte im Archiv.
Es werden maximal 10 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Wenn wir gerechter wären, würden wir zugeben, daß jedes Leben mehr frohe als trübe Sekunden gehabt hat.


Quelle: "Erlebtes, Erdachtes, Erstrebtes" - 1928, Leipzig: H. Fikentscher Verlag

Es gibt Frauen, mit deren Geduld Gott Felsen aufbauen könnte, und andere, deren verblüffende Ausreden ihn veranlassen könnten, einen kleinen Engel, den er gerade trägt, aus dem Arm fallen zu lassen.


Quelle: "Die Weisheit der Freude" - 1921, Berlin Ernst Rowohlt Verlag

Lyrische Gedichte sind Aphorismen der Gefühle.


Quelle: "Erlebtes, Erdachtes, Erstrebtes" - 1928, Leipzig: H. Fikentscher Verlag

Die Treue einer Frau muß ihrer Natur eingeboren sein, sonst würde ihre Untreue nicht so viel Aufsehen machen.


Quelle: "Die Weisheit der Freude" - 1921, Berlin Ernst Rowohlt Verlag

Warum müssen immer Juristen und nie Kenner des Lebens die Geschicke der Völker lenken?


Quelle: "Das Ich und die Dämonien" - 1920

Ich weiß von mir nur, daß ich keine Einheit,
also ein Nicht-Ich bin.


Quelle: "Die Weisheit der Freude" - 1921, Berlin Ernst Rowohlt Verlag

Ich weiß, daß ich die Welt nur irrend schaue,
Doch ist es alles mein Gesicht:
Die Sonne über all das Schattengraue,
Dies bißchen Eigen, Gott, das nimm mir nicht!


Quelle: "Erlebtes, Erdachtes, Erstrebtes" - 1928, Leipzig: H. Fikentscher Verlag

Der Tanz ist die Wiege des Kusses.


Quelle: "Erlebtes, Erdachtes, Erstrebtes" - 1928, Leipzig: H. Fikentscher Verlag

Mit jeder guten Tat schaffen wir uns einen stillen Beter für unser Wohlergehen.


Quelle: "Die Weisheit der Freude." - Ernst Rowohlt-Verlag, Berlin - 1920

Brauch ist stabilisierte Sitte.


Quelle: "Die Weisheit der Freude" - 1921, Berlin Ernst Rowohlt Verlag