Apho Logo


Carl Ludwig Schleich

* 19.07.1859 - † 07.03.1922


Zitate von Carl Ludwig Schleich

Insgesamt finden sich 247 Texte im Archiv.
Es werden maximal 10 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Warum müssen immer Juristen und nie Kenner des Lebens die Geschicke der Völker lenken?


Quelle: "Das Ich und die Dämonien" - 1920

Wie glücklich ein Brautpaar an seinem Ehrentage ist, weiß es erst 50 Jahre später.


Quelle: "Erlebtes, Erdachtes, Erstrebtes" - 1928, Leipzig: H. Fikentscher Verlag

Selbst, wer die Frau lästert, ist in ihrem Bann. Man kann sie nur lieben oder hassen. Gleichgültigkeit gegen das Frauengeschlecht ist eine Krankheit des Mannes.


Quelle: "Die Weisheit der Freude" - 1921, Berlin Ernst Rowohlt Verlag

Die Idee ist eine Seifenblase: ein Sandkorn Wahrheit läßt sie platzen.


Quelle: "Erlebtes, Erdachtes, Erstrebtes" - 1928, Leipzig: H. Fikentscher Verlag

Der Mann sucht in der Frau die Geliebte und findet im Glücksfalle die Mutter wieder.


Quelle: "Erlebtes, Erdachtes, Erstrebtes" - 1928, Leipzig: H. Fikentscher Verlag

Sauberkeit sei eine Sittlichkeit. Reine Hände sind schreckhaft, schmutzige sollten uns zittern machen. Unsauberkeit ist die Visitenkarte der Gefahr.


Quelle: "Erlebtes, Erdachtes, Erstrebtes" - 1928, Leipzig: H. Fikentscher Verlag

Mit jeder guten Tat schaffen wir uns einen stillen Beter für unser Wohlergehen.


Quelle: "Die Weisheit der Freude." - Ernst Rowohlt-Verlag, Berlin - 1920

Wehe der Frau, die sich nicht begnügt damit, ein Kunstwerk der Natur zu sein.


Quelle: "Die Weisheit der Freude" - 1921, Berlin Ernst Rowohlt Verlag

Man verschlafe ruhig die Hälfe des Lebens - man wird die andere Hälfte doppelt genießen.


You can easily be asleep half your life, you will enjoy the other half twice as much.

On a raison de dormir la moitié de sa vie, on jouira doublement de l´autre moitié.

Denn im Einklang zwischen Herz und Verstand nur kann ein volles Leben gedeihen, bei dem das Herz stets den Ausschlag gibt, weil es dem gütigen Willen der Natur zu Hilfe kommt und dafür auch in sich mit dem reinen Glücksempfinden belohnt wird.


Quelle: "Das Ich und die Dämonien" - 1920