Apho Logo


Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

* 28.01.1775 - † 20.08.1854


Zitate von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Insgesamt finden sich 50 Texte im Archiv.
Es werden maximal 5 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Ich folge dir, Geliebter, wohin du willst; denn dein Tun und Leben ist mir heilig, und im Heiligtum dienen – in des Gottes Heiligtum – heißt herrschen auf Erden.


Daß ich denke, Ich bin, ist, seit Cartesius, der Grundirrtum in aller Erkenntnis; das Denken ist nicht mein Denken, und das Sein nicht mein Sein, denn alles ist nur Gottes oder des Alls.


Das gefährlichste für die Menschheit ist die Herrschaft dunkler Begriffe. Es ist für ihn schon viel gewonnen, wenn diese nur überhaupt beschränkt ist, es ist alles gewonnen, wenn Begriffe zum absoluten Bewußtsein durchgedrungen.


Wir wollen bemüht sein, im Kreise derer, die teils nach Wahl, teils aus Zufall unsern Umgang bilden, unsere Tadelsucht und unsere Zunge so viel wie möglich im Zaume zu halten.


Die Erregung des Eigenwillens geschieht nur, damit die Liebe im Menschen einen Stoff oder Gegensatz finde, darin sie sich verwirkliche.