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Friedrich Spielhagen

* 24.02.1829 - † 25.02.1911


Zitate von Friedrich Spielhagen

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Sicher trägt wenig so zur Bildung unseres Herzens bei, als die Bravheit eines Vaters, die Liebe einer Mutter. Eine freudlose Jugend ist nur zu oft das traurige Vorspiel zu einem freudlosen, vergrämten, menschenscheuen, ja menschenfeindlichen Alter.


Quelle: "In Reih’ und Glied" - 1866


Die Welt vergessend, um in seinem Werk zu leben, schafft der Künstler in seinem Werk eine Welt.


Es ist alles eitel, vor allem aber unser Grämen darüber, daß alles eitel ist.


Der sicherste, oft der einzige Weg, einen Menschen besser zu machen, ist der, ihn für besser zu sehen.


Quelle: "Hammer und Amboß" - 1869


Was unterscheidet den Künstler vom Dilettanten? Daß der Dilettant will und nicht kann, oder etwas will, was er nicht kann; und der Künstler kann, was er will und nichts will, als was er kann.