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Max von Schenkendorf

* 11.12.1783 - † 11.12.1817


Zitate von Max von Schenkendorf

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Die Woche ist geendet,
Das Tagewerk vollendet,
Vergessen Noth und Schmerz -
Es kömmt ein heil’ger Morgen,
Am Sabbath ruhn die Sorgen,
So ruhe nun, mein Herz.


Freiheit, die ich meine, die mein Herz erfüllt.


Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!


Muttersprache, Mutterlaut! Wie so wonnesam, so traut!


Oh Bauernstand, oh Bauernstand, du liebster mir von allen!