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So tritt die Natur durch immer größeres Individualisieren dem Reiche der Intelligenzen immer näher, und alles, was sich da zeigt, das liegt, als dunkle Anlage schon in der bewusstlosen Natur.
Ganz in dem Ewigen der Natur versunken, finden wir uns selbst ohne Furcht, als Natur, und retten die Freiheit, indem wir sie hingeben.
Die Liebe selbst ist eine schwellende Blüte voll unendlicher Sehnsucht, in ihrer Befriedigung würde sie verwelken.
Der Geist umfasst die Natur, wie der Liebende seine Geliebte, sich ganz ihr hingebend, sich selbst in ihr findend, ursprünglich, unvermittelt, unbetrübt.
Auch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stufen, die einem jeden seine Grenzen anweist.