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Moritz Ludwig von Schwind

* 21.01.1804 - † 08.02.1871


Zitate von Moritz Ludwig von Schwind

Insgesamt finden sich 3 Texte im Archiv.

Jeder soll tun, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Das ist aber heutzutage sehr schwer, denn bis man weiß, daß man einen Schnabel hat, ist er vom vielen Anstoßen schon ganz verbogen.


Wann einer an ein schön’s Bäumle sein Lieb’ und Freud’ hat, so zeichnet er all sein Lieb’ und Freud’ mit und ’s schaut ganz anders aus, als wenn’s ein Esel schön abschmiert.


Quelle: "Künstlerworte - Karl Eugen Schmidt" - 1906


Es ist immer ein Unterschied, ob man etwas interessant findet, oder ob man sich damit vermählt.