Apho Logo


Friedrich von Schiller

* 10.11.1759 - † 09.05.1805


Zitate von Friedrich von Schiller

Insgesamt finden sich 734 Texte im Archiv.
Es werden maximal 15 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.


Den schlechten Mann muss man verachten, der nie bedacht, was er vollbringt.


Ich bin verzagt, wenn Weiber vor mir zittern.


Ein jeder Wechsel schreckt den Glücklichen. Wo kein Gewinn zu hoffen, droht Verlust.


Was doch der Mensch nicht wagt für den Gewinn.


Der fremde Zauber reißt die Jugend fort, Gewaltsam strebend über unsre Berge.


Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern.


Ist aber das, was ich sage, gut, wo anders als von oben konnt’ ich’s schöpfen?


Vereint sind auch die Schwachen mächtig.


Sorgt ihr euch; ich tu, was meines Amtes ist.


In eignen kleinen Sorgen und Interessen zerstreut sich der gemeine Geist.


Siehe, voll Hoffnung vertraust du der Erde den goldenen Samen Und erwartest im Lenz fröhlich die keimende Saat.


Gehorsam heißt die Tugend, um die der Niedre sich bewerben darf.


Allmächtig ist doch das Geld.


Hilft Gott uns nicht, kein Kaiser kann uns helfen.