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Sophokles

* 496 v. Chr. - † 406 v. Chr.


Zitate von  Sophokles

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Doch der ist weder unklug noch beschränkt, der nach dem Irrtum sich vom Fall erhebt, anstatt im Unrecht trotzig zu verharren.


Viele, heute befreundet, sind uns morgen Feind.


Du bist ein Held in Worten, aber redlich fand Ich keinen noch, der blendend über alles sprach.


Befehle nicht,
wo dir die Macht gebricht.


Frevel ist’s, den edlen Mann zu schmähn im Tode, wenn wir ihn auch einst gehasst.


Der Not gehorchend, lass ich ab vom eitlen Kampf.


Wie der Tag, so sinkt und steigt auch wieder Des Menschen Los


Der Eigensinn bekennt den Unverstand.


Es tut uns zumeist Besonnenheit not, um glücklich zu sein.


Wer im eignen Hause sich als rechter Herr bewährte, wohl erscheint er auch im Staat gerecht.