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Es tut uns zumeist Besonnenheit not, um glücklich zu sein.
Des Menschen Wort ist mächt’ger als die Tat.
Denn still zu dulden lehrt mich mein Missgeschick, Des Lebens lange Dauer und ein edler Sinn.
Frevel ist’s, den edlen Mann zu schmähn im Tode, wenn wir ihn auch einst gehasst.
Fromm handelt, wer die Toten ehrt.
Harte Worte, wenn sie auch nur allzu berechtigt sind, beißen doch.
Dem gehört das Morgen nicht, der nicht das Heute glücklich schon zurückgelegt.
Was der Trug gewann, der ungerechte, kann nicht dauernd sein.
Mit raschem Schritt
Ereilt der Götter Strafe den Unverstand.
Gibt es doch für Sterbliche Niemals Erlösung aus der vorbestimmten Not.