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O Lieber, lern im Ungemach nicht, trotzig sein.
Denn was der Trug gewann, der ungerechte, kann nicht dauernd sein.
Wer allzu straff die Segeltaue spannt Und niemals schießen lässt, Der kentert bald und mag, den Kiel nach oben, weitersegeln.
Die Würfel Gottes fallen immer richtig.
Frevel ist’s, den edlen Mann zu schmähn im Tode, wenn wir ihn auch einst gehasst.
Und manchen stürzte schon die Hoffnung auf Gewinn in sein Verderben.
Härter drückt kein andres Leid Die Menschen als des Knechtes unfreiwillig Los.
Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.
Denn schlaflos ist ja der Kranken Schlaf
Und lauscht und sieht alles.
Selbst das Starke, selbst das Allgewaltige Weiche hohen Würden.