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Baruch de Spinoza

* 24.11.1632 - † 21.02.1677


Zitate von Baruch de Spinoza

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Denn in Wirklichkeit ist doch alles Natürliche Gottes Werk und besteht und wirkt allein durch die göttliche Macht.


Wenn der Geist sich selbst und sein Tätigkeitsvermögen betrachtet, so empfindet er Lust, und umso mehr, je deutlicher er sich und sein Tätigkeitsvermögen vorstellt.


Niemand kann Gott hassen.


Der Geist strebt, so viel er vermag, sich das vorzustellen, was das Tätigkeitsvermögen des Körpers vermehrt oder fördert.


Die Ordnung und Verknüpfung der Ideen ist dieselbe wie die Ordnung und Verknüpfung der Dinge.


Die Erkenntnis des Guten und Schlechten ist nichts anderes als der Affekt der Lust oder Unlust, insofern wir uns dessen bewusst sind.


Nichts existiert, aus dessen Natur nicht eine Wirkung folgte.


Wer ein geflügeltes Pferd erdichtet, gesteht darum noch nicht zu, dass es ein geflügeltes Pferd gibt.


Der Zweifel entsteht immer daraus, daß man die Dinge nicht der Ordnung nach erforscht.


Der freie Mensch, der unter Unwissenden lebt, sucht, soviel als möglich, ihren Wohltaten auszuweichen.