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Carl Friedrich Georg Spitteler

* 24.04.1845 - † 29.12.1924

Foto des Autors: Carl Friedrich Georg Spitteler
[Public domain], via Wikimedia Commons

Zitate von Carl Friedrich Georg Spitteler

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Und dieses einzig nenn’ ich Glück, daß eines Mannes Name sich vermähle mit der ganzen Menschheit Wohlgedeihen, also daß die künftigen Geschlechter dankend ihn begrüßen. Dieses heiß’ ich Glück, und alles andere Wohlbefinden nenn’ ich unwert eines edlen Mannes.


Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder.


Quelle: "Unser Schweizer Standpunkt" Vortrag, gehalten in der neuen Helvet. Gesellschaft, Gruppe Zürich, am 14. Dezember 1914. Rascher, 1915. S. 5


Kein Schicksal ist auf Erden noch so graus, die Liebe schöpft ein Körnchen Glück daraus.


Eh daß man einen Unzufriedenen zankt, Entfernt ihm lieber erst den Dorn, woran er krankt.


In allen Übeln des Lebens ist mein Heilmittel der Mut. Sich um nichts kümmern!


Es ist kein Weib so spröd im weiten Weltenrund, Das nicht nach Liebe lechzt im tiefsten Herzensgrund.


Es ist im Menschenvolk einmal so Brauch, Vor irgendwem im Staub zu liegen auf dem Bauch.