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Rabindranath Tagore

* 07.05.1861 - † 07.08.1941


Zitate von Rabindranath Tagore

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Die Welt liebte den Menschen, als er lächelte. Sie fing an, ihn zu fürchten, als er lachte.


Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.


Ich weiß, wenn auch die meisten Menschen es vergessen zu haben scheinen, daß Kinder lebendige Wesen sind, lebendiger als Erwachsene, die schon in einer Rinde von Gewohnheiten stecken. Daher ist für ihre geistige Gesundheit und Entwicklung unbedingt nötig, daß man sie nicht in Schulen steckt, deren einziger Zweck der Unterricht ist, sondern daß sie in einer Welt leben, deren leitender Geist die persönliche Liebe ist.


Quelle: "Lob der Erziehung. Aphorismen für Pädagogen" Hrsg. Winfried Hönes, Wiesbaden - 1988

In jeder Art von Liebe sollte auch immer ein wenig Trennung und Absonderung sein.


Freunde sind nie heimatlos, denn einer wohnt in des anderen Herz.


Das fertige Haus macht sich um das beseitigte Gerüst keine Sorge.


Wer Gutes tut, klopft ans Tor; wer liebt, findet es offen.


Eher bin ich gern allein – als von schlechten Freunden umgeben.


An dem Tag, wenn der Tod an deine Tür klopfen wird,
was wirst du ihm anbieten?
Ich werde meinem Gast
das volle Gefäß meines Lebens vorsetzen.
Ich werde ihn nicht mit leeren Händen gehen lassen.


Wenn ihr in Not seid, helft anderen, und ihr werdet Erfüllung finden. Es ist ein Gesetz, daß jenen, die dienen, gedient wird.