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Ilona Maria Trapl

* 26.03.1976


Ilona Maria Trapl wurde am 26. März 1976 im österreichischen Klosterneuburg geboren und wuchs ebendort auf.

Sie besuchte ab 1982 die dortige Volksschule und wechselte 1986 in die Unterstufe am Bundesrealgymnasium in Klosterneuburg. Die Oberstufe absolvierte Trapl im privaten Wirtschaftskundlichen Realgymnasium "Maria Regina" in Hofzeile / Döbling, dass sie am 06.06.1994 mit er Matura abschloß.

Von 1994 bis 1996 begann Trapl ein Studium am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien und war während dieser Zeit als Angestellte Organistin beim Bestattungsunternehmen J.& W. Fuchs in Klosterneuburg tätig. Ab 1996 studiert sie Kirchenmusik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien und beendet im darauffolgenden Jahr die Anstellung als Organistin. Im Jahr 2001 hält sie sich für mehrere Monate in Amerika auf und ist hier auf einer Tierfarm tätig. Nach der Rückkehr findet Trapl vom April 2002 bis Ende August 2003 eine Anstellung im Chorherrenstift Klosterneuburg.

2009 begann sie eine Ausbildung zum Personal Coach im tiergestützten Setting, die sie am 06. Oktober 2010 mit Auszeichnung abschließt.

Sie heiratet am 01. Oktober 2011 Manfred Jambor und lebt gemeinsam mit Ihren zwei Kindern in Klosterneuburg.

Foto des Autors: Ilona Maria Trapl
Quelle & Rechte:
© Ilona Maria Jambor

Zitate von Ilona Maria Trapl

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wenn ich eine rose wäre
sähe man mich
ohne dornen und blätter
im sand der wüste
sterben

tausend mal schlimmer
aber wäre es
verbogen zu einem blumenkranz
im haar eines jungen mädchens
leben zu müssen


Quelle: "aus einem leben" - 2004
© Ilona Maria Trapl

müssen wir erst
die natur
als behinderung spüren?


Quelle: "aus einem leben" - 2004
© Ilona Maria Trapl

lieben heisst
vieles auf zugeben
wer aber niemals liebt
hat sich selbst
aufgegeben


Quelle: "aus einem leben" - 2004
© Ilona Maria Trapl

in jedem dich
steckt auch
ein ich


Quelle: "aus einem leben" - 2004
© Ilona Maria Trapl

der sonnestrahlen
erhellen unseren tag
doch sind sie gefährlich

des mondes schein
erhellt unsere nacht
doch wirst du dich
niemals
an ihnen verbrennen


Quelle: "aus einem leben" - 2004
© Ilona Maria Trapl