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Das Reich dauert schließlich noch mit Unglauben, aber nicht mit Ungerechtigkeit.
Vom Teufel kommt das hastige Treiben,
doch vom Erbarmer das Geduldigbleiben.
Wenn ein Untertan wirtschaftlich zurückgeblieben ist und Vieh und Saatgut braucht, soll man ihm Geld vorschießen und ihn unbelastet lassen, damit er auf seiner Scholle bleibe und nicht aus seiner Heimat weg in die Fremde wandere.
Man schreibt viele Briefe vom Hofe. Aber alles, was viel wird, verliert an Ansehen. Solange nichts Wichtiges vorliegt, soll nichts Schriftliches vom hohen Rat ausgehen.
Was auch Frauen sagen mögen, man muß das Gegenteil davon tun, damit das Richtige herauskomme.