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Verfasser unbekannt

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Zitate von  Verfasser unbekannt

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Die Dümmsten haben das meiste Glück, doch sind die, die kein Glück haben, zumeist auch noch dumm.


Quelle: "Weiser Humor – Lachende Philosophie. 1000 der besten boshaften Sinnsprüche" - 1931


Gar mancher Mensch besitzt ein Glück, von dem er keine Ahnung hat. Erst im Erkennen liegt die Fülle.


Quelle: "Bilder ohne Rahmen - Aus den Papieren einer Unbekannten" Universitätsbuchhandlung von Karl Winter - Originaltext - 1856


Erzieh dein erstes Kind gut und es erzieht dir die übrigen.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Es ist ein kleines Unrecht,
einem Großen gegenüber Recht zu haben.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Nachsicht ist die Mutter des Schlendrians.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Kindlich sein heißt zur Kindheit hinaufsteigen,
kindisch sein zur Kindheit hinabsteigen.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Es ist keine Stärke, überall nur Fehler zu finden, es ist eine Schwäche.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Es ist leichter, reine Handschuhe
als saubere Hände zu haben.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Und wenn du dir das Bein zerschellst,
Die Welt, sie lächelt – wenn du fällst.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Wenn du nichts mehr hast,
erfährst du, was an dir ist.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Glauben, daß der Aberglauben
Je sei aus der Welt zu stauben,
Meine Herren, Sie erlauben:
Das ist wohl ein Aberglauben.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Sieht die Welt einen Siegfried-Charakter,
so sucht sie gleich nach der Lindenblatt-Stelle.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Die mißratene Tochter der Vertraulichkeit ist die Aufdringlichkeit, und die Stiefschwester der Wahrheit die Unverschämtheit.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Eine zerstörte Gesundheit ist eine Hütte voll Risse, voll Löcher, mit zitterndem Pfeiler. Kommen die Stürme, – o wie pfeift, wie heult der Wind durch diese Räume und schüttelt das arme Ding zum Zusammenbrechen!


Quelle: "Bilder ohne Rahmen - Aus den Papieren einer Unbekannten" Universitätsbuchhandlung von Karl Winter - Originaltext - 1856


Je leichter der Mensch ist, desto tiefer kann er sinken.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Aecker und Autoren müssen von Zeit zu Zeit brach liegen, wenn sie fruchtbar bleiben sollen.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Lernen ist oft leichter als vergessen.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Zu den Werken Gescheiter machen stets Dümmere die Kommentare.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Reue ist eine schlafende Furie, die ihre Krallen in unserem Gewissen fest gewurzelt hat. Wollen wir sündigen, so bezwingt sie sich im Traume, und wir sagen: unser Gewissen pocht oder mahnt uns ab; haben wir gesündigt, so erwacht sie und zerfleischt mit ihren scharfen Zähnen unser Herz.


Quelle: "Bilder ohne Rahmen - Aus den Papieren einer Unbekannten" Universitätsbuchhandlung von Karl Winter - Originaltext - 1856


Leute von Distinction dürfen das Geld nicht lieben, sondern nur die Ausgabe.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Die Sterne sind der blitzende Tau auf den Fluren der Ewigkeit.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Hohen Geistern, tiefen Gemüthern ist die Einsamkeit ihre Gesellschaftsdame. Sie schweigt und spricht zu ihnen gerade soviel, als sie bedürfen.


Quelle: "Bilder ohne Rahmen - Aus den Papieren einer Unbekannten" Universitätsbuchhandlung von Karl Winter - Originaltext - 1856


Bis in sein spätes Alter nimmt man Abschied
von seiner Jugend.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Auf der Bühne des Lebens heißt der Souffleur meistens Egoismus.


Quelle: "Fliegende Blätter", humoristisch-satirische Zeitschrift, erschienen bei Braun & Schneider – Originaltext – 1845-1928


Auch im Orchester des Lebens dringt das Blech am meisten durch.


Quelle: "Weiser Humor – Lachende Philosophie. 1000 der besten boshaften Sinnsprüche" - 1931