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Still, ohne Pracht; doch sicher, daß man’s merke: So schreiten Prinz und Dogg’ einher in ihrer Stärke. In Seid’ und Schellen prunkt und bellt und flucht mit Zeter Der Junker und sein Köter.
Ein Guter schafft was Gutes gern, / Und fraget nicht, ob Arbeit schände: / Dem trägen Hochmuth bleibt er fern; / Sein Ruhm sind arbeitsfrohe Hände.
Quelle: "Sämmtliche poetische Werke. - Zur Arbeit." - 1835
Hrsg. von Abraham Voss, Leipzig: Müller, S. 250
Gutes gewollt mit Vertraun und Beharrlichkeit führet zum Ausgang.
Vorwärts, mein Geist, den scharfen Pfad! Nicht träg’ umhergeschaut! Dort oben winkt die Ruhestatt, Wohlauf, dir selbst vertraut!
Unser Wort ist: froh genießen! Und nicht faul, wo Freuden sprießen.