Apho Logo


Voltaire

* 21.11.1694 - † 30.05.1778


Zitate von  Voltaire

Insgesamt finden sich 368 Texte im Archiv.
Es werden maximal 12 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

wisst ihr denn nicht, dass das Chaos der Vater allen Seins ist und Form und Materie der Welt ihren jetzigen Zustand gegeben hat?


Das Unglück des Einzelnen ergibt das Glück der Allgemeinheit, so dass es um das Gemeinwohl desto besser bestellt ist, je mehr Unglück der Einzelne erleidet.


Nichts ist aber so verdrießlich, wie ruhmlos gehängt zu werden.


Ein toter Löwe ist nicht so viel wert wie eine lebendige Mücke.


Man kann sich nicht einbilden, etwas zu sein, was man nicht ist, es sei denn, man wäre verrückt!


Der Tod verfolgt den Feigen, vergebens er entflieht; gerettet wird, wer tapfer dem Tod ins Auge sieht.


Das kleinste Kraut genügt, um die menschliche Intelligenz zu verwirren, und das ist so gewiss, dass es den vereinten Anstrengungen aller Menschen nicht gelingt, auch nur ein Hälmchen hervorzubringen, wenn der Keim dazu nicht im Erdboden liegt.


Wahrheiten sind Früchte, die nur ganz reif gepflückt werden dürfen.


Die Frau ist ein Wesen, das sich anzieht, schwätzt und sich auszieht.


Wir sind arm, aber mit Geschmack.


Dieses Volk ist doch von Natur sanftmütig! Wer mag es seinem Wesen so entfremdet haben? Es scherzt gern und veranstaltet dennoch Bartholomäusnächte. Gelobt die Zeit, da es nur noch scherzen wird!


Behandle Dein Gegenüber immer so, wie Du von ihm erwartest, daß er Dich behandelt.