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Voltaire

* 21.11.1694 - † 30.05.1778


Zitate von  Voltaire

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Wie große Feste doch enden!, und welche erstaunliche Leere bleibt in der Seele zurück, wenn der Trubel erst vorüber ist.


Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!


Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.


Ist es nicht so, dass die Menschen aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken sind?


Die Bösen sind immer unglücklich, sie sind dazu da, eine kleine Zahl von Gerechten, die auf der Erde verstreut leben, zu prüfen, und es gibt kein Übel, aus dem nicht auch Gutes erwüchse.


Reichtum verdirbt die Seele. So hat Gott also eurer Mutter die Gnade erwiesen, sie an den Bettelstab zu bringen. Umso besser für sie, nun ist sie sicher, das Seelenheil zu gewinnen.


Die Trösterin Zeit!


Lieber Gefahr laufen, einen Schuldigen freizusprechen, als einen Unschuldigen verurteilen.


Systeme sind wie Ratten, durch zwanzig Löcher können sie schlüpfen, aber da sind immer zwei oder drei, die sie nicht bewältigen.


Alle Künste sind gut, ausgenommen die langweilige Kunst.


Am Grunde eines Problems sitzt immer ein Deutscher.


Betet Gott an, seid gerecht und wohltätig, das heißt Mensch sein.