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Ich und mein Leben, die immer wiederkehrenden Fragen, der endlose Zug der Ungläubigen, die Städte voller Narren.
Wozu bin ich?
Wozu nutzt dieses Leben?
Die Antwort:
Damit DU hier bist.
Damit das Leben nicht zu Ende geht, deine Individualität.
Damit das Spiel der Mächte weitergeht und DU deinen Vers dazu beitragen kannst.
Das Pendel zeigt den Augenblick an, aber was zeigt die Ewigkeit an?
Wer einen anderen erniedrigt, erniedrigt mich.
Kommt, o ihr Trostlosen, wenn noch Entschlusskraft in euch schlummert kommt zu der unfehlbaren Heilkraft von Bachufer, Wald und Feld.
Köstliche, gesunde, stille Nacktheit in der Natur! O könnte die arme, kranke, geile Stadtmenschheit dich nur einmal wieder wirklich kennen lernen.