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Wilhelm Heinrich Wackenroder

* 13.07.1773 - † 13.02.1798


Zitate von Wilhelm Heinrich Wackenroder

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Unerforschlich, Gott!, sind Deine Wege, Unerforschlich die tiefen Wunder der Kunst!


Die Kunst ist eine Sprache ganz anderer Art als die Natur, aber auch ihr ist, durch ähnlich dunkle und geheime Wege, eine wunderbare Kraft auf das Herz des Menschen eigen.


Die eine der Sprachen, welche der Höchste selber von Ewigkeit zu Ewigkeit fortredet, die ewige lebendige, unendliche Natur, zieht uns durch die weiten Räume der Lüfte unmittelbar zu der Gottheit hinauf.


Ich vergleiche den Genuss der edleren Kunstwerke dem Gebet.


Wer ein System glaubt, hat die allgemeine Liebe aus seinem Herzen verdrängt! Erträglicher noch ist Intoleranz des Gefühls als Intoleranz des Verstandes ? Aberglaube besser als Systemglaube.