Apho Logo


Otto Weiss

* 28.01.1886 - † 13.12.1915


Zitate von Otto Weiss

Insgesamt finden sich 494 Texte im Archiv.
Es werden maximal 12 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Das echte Talent setzt sich immer durch! Ein Wort, oft ausgesprochen – vom unechten Talent, das sich durchgesetzt hat.


Quelle: "So seid Ihr!, Zweite Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909


Die Wissenschaft ist frei von Unfehlbarkeitsdünkel; darin unterscheidet sie sich von vielen Gelehrten.


Quelle: "So seid Ihr!, Zweite Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909


Über Mangel an Nachwuchs klagt auch manch älterer Fachmann.
Und wie vergnügt er klagt!


Quelle: "So seid Ihr!, Zweite Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909


Wie rührend: wenn jemand über die Gemeinheit der Welt klagt, weil die seinige nicht erfolgreich genug ist!


Quelle: "So seid Ihr!, Zweite Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909


Wie der Autor über den Kritiker denkt – das erfährt dieser am besten, wenn er selbst Autor wird.


Quelle: "So seid Ihr!, Zweite Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909


Man muß achtgeben: dadurch, daß man gewissen Leuten Dienste erweist, kann man ihr Schuldner werden!


Quelle: Briefe an Stefan Zweig vom 4. Oktober 1923


Ein Heiratsvermittler: "Liebe? ... So nennen viele das leidenschaftliche Verlangen nach lebenslänglicher Versorgung."


Quelle: "So seid Ihr!, Zweite Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909


Zu einer ironischen Bemerkung gehören immer zwei: einer, der sie macht, und einer, der sie versteht.


Quelle: "So seid Ihr!, Erste Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1906


Ausspruch eines Theologen: "Um ein Heiliger zu werden, dazu braucht man Protektion!"


Quelle: "So seid Ihr!, Zweite Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909


Warum – so fragte ich mich schon oft – verlieben sich so viele Mädchen in jene Manieren eines Mannes, die er in der Ehe ablegen wird.


Quelle: "So seid Ihr!, Zweite Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909


Jede Moral verübt Grausamkeiten.


Quelle: "So seid Ihr!, Zweite Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909


Mythologisches: Wenn Amor Geldsorgen hat, läßt sein Berufseifer nach.


Quelle: "So seid Ihr!, Zweite Folge" - Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909