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Die Sehnsucht nach dem Bessern, dem Ewigen, ist das Einzige, was wir aus diesem Leben mit wegnehmen; sie ist wie der Sternenhimmel, unveränderlich.
Quelle: "Pharus am Meere des Lebens" - 1884
Bei gewöhnlichen Menschen folgt das Herz den Sinnen; in edleren Naturen folgen die Sinne dem Herzen. Beides ist getrennt bei Fühllosen und Rohen.
Quelle: "Klassisches Vergißmeinnicht" Denkblätter auf alle Tage des Jahres, ausgewählt aus deutschen Dichtern und Prosaikern von Julius Krais, Reutlingen Verlag von Fleischhauer & Spohn" - 1897
Die Willkür kennt nur den blinden Eigenwillen.
Die Götterkraft im Handeln beruht darauf,
daß der Mensch voll ist von einem Gedanken.
Quelle: "Die Unbesiegten" Worte deutscher Denker - 1923
In der Wahrheit allein ist das Gefühl des Strebens schon Lohn; man fühlt die Flügel der Seele wachsen.