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Jakob Wassermann

* 10.03.1873 - † 01.01.1934


Zitate von Jakob Wassermann

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Wer ein Ziel hat und dafür leiden kann, den brauchen wir. Und sonst, wie schön ist es doch! Droben ist der Himmel, unten ist die Erde, in der Mitte steht der unsterbliche Mensch.


Es ist nötig, daß wir den Schwerpunkt des Lebens in unser Inneres verlegen.


Quelle: "Tagebuch aus dem Winkel, Erzählungen und Aufsätze aus dem Nachlaß." 1935


Zuvörderst lernen Sie eins: Es ist immer alles anders.


Quelle: "Der Fall Maurizius" 1928


Es bedarf nur eines leisen Glockenschlags der Phantasie, eines Stichworts von drüben, wo die Träume sind, daß ich bin, wo ich nie gewesen, ich Wege gehe, die ich nie gekannt.


Wo Verrat von allen Lippen quillt, flieht der Tüchtige in den Kreis fruchtbarer Neigungen.


Quelle: "Caspar Hauser oder die Trägheit des Herzens" 1908