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Jörg Wolfradt

* 1960


  • Freier Autor und Dozent
  • Lese- und Literaturpädagoge (BVL)
  • geboren 1960 in Essen
  • Kaufmännische Ausbildung in Köln
  • Magisterstudium Literaturwissenschaft, Soziologie u. Linguistik an den Universitäten Freiburg und Bielefeld
  • Promotionsstudium Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld (Kafka-Dissertation)
  • Freier Lektor u. Gutachter für verschiedene Verlage (Rowohlt, Econ, Böhlau)
  • Kultur- u. Eventmanagement für einen Kölner Kunstverein
  • Dozent an einer Medienakademie in Düsseldorf ('Dramaturgie')
  • Lehrauftrag 'Kinderbuch', Universität Köln (WS 2016/2017 und SS 2017)
  • VHS-Kurse (Schreibwerkstätten) in ganz NRW
  • Lesungen u. Workshops für Kinder und Jugendliche
  • Lehrauftrag 'Bilderbuch', Hochschule Düsseldorf (WS 2017/18)
  • Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), der Landesarbeitsgemeinschaft Jugend und Literatur NRW e.V. und des Fördervereins Kinder- und Jugendliteraturzentrum NRW (Jugendstil)

Foto des Autors: Jörg Wolfradt
Quelle & Rechte:
© Dr. Jörg Wolfradt

Zitate von Jörg Wolfradt

Insgesamt finden sich 8 Texte im Archiv.
Es werden maximal 5 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Immer ist es die Balance der Blicke, die Zeichen und Gewissheit eint.


Quelle: "neue deutsche Literatur" 41. Jg., 10/93, 490. Heft
© Jörg Wolfradt


Wie ein Zauber um das Entzauberte bleibt, lebt die Täuschung im Enttäuschten fort.


Quelle: "neue deutsche Literatur" 41. Jg., 10/93, 490. Heft
© Jörg Wolfradt


Im Aphorismus verstummt das Wahre vor dem Wichtigen.


Quelle: "neue deutsche Literatur" 41. Jg., 10/93, 490. Heft
© Jörg Wolfradt


Es ist derselbe Pfeil, welcher den Bogen fast überspannt, der dann am weitesten trägt.“


Quelle: "Witz, Bild, Sinn: Facetten des zeitgenössischen Aphorismus" - 2008
© Jörg Wolfradt


Die Liebe, wenn sie sich in die Schrift flüchtet, ist meist eine unglückliche.


Quelle: "neue deutsche Literatur" 41. Jg., 10/93, 490. Heft
© Jörg Wolfradt