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Julius Wilhelm Zincgref

* 03.06.1591 - † 12.11.1635


Zitate von Julius Wilhelm Zincgref

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Ein einfältiger Mann fragte einen Gewappneten, was er vorhätte. Der antwortete, er wolle in den Krieg ziehen.
Was tun?
Leute umbringen. Städte und Dörfer anstecken.
Warum?
Auf daß man Frieden habe.
Antwortete jener: Warum macht man dann nicht Frieden, ehe man solche Untat anrichtet?


Straf muss sein, doch soll Barmherzigkeit vorgehen.


Die Juden verschwenden ihr Geld mit Festmahlen, die Mohren mit Hochzeiten und die Christen mit Rechten.


Man sieht die Flöhe viel eher auf einem weißen Tuch als auf einem schwarzen, pflegte Johann Geiler von Kaysersberg denen zu sagen, die gute, ehrliche Leute wegen kleiner Mängel verhöhnten.


Die Welt ist des Teufels Haus; darum, wo man hinkommt, findet man den Wirt daheim.