Apho Logo


Klaus Zankl

* 04.12.1964


Zitate von Klaus Zankl

Insgesamt finden sich 368 Texte im Archiv.
Es werden maximal 12 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Geld ist nichts anderes, als auf Papier gespeicherte Arbeits - und Materialleistung.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Die schwierigsten Frauen sind solche, die man über die Zeitung kennenlernt.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Die Redewendung "Man sieht sich" ist wohl die eleganteste Form, dem anderen mitzuteilen, er sei einem gleich.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Gerne wähnt der Doktor, sein Wort zähle etwas.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Weitaus mehr Menschen sind das Produkt eines Dummficks, als daß sie das Produkt der tiefen Liebe ihrer Eltern wären.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Zuneigung kann nicht erzwungen werden, Respekt kann und muß erzwungen werden, notfalls mit Gewalt.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Was ich dem Psychiater nicht verzeihe, ist seine Reduktion meines Seins auf einen neurologischen Zustand.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Das Schicksal hat kein Recht, dem Menschen so viel Sorge zu bereiten.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Ein nettes Wort hört man wohl auch nirgendwo.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Mensch, bin ich groß und mager. Nur James Stewart, Franz Kafka und Karl Jaspers hatten bei derselben Größe noch weniger Speck auf den Rippen.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Genaugenommen ist mein Leben nichts weiter als die Summe der Zuweisungen anderer. Erst wenn ich in Rente sein werde, werde ich halbwegs von diesem Pack erlöst sein.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl

Etwas Schwieriges zu lesen, ist schwierig. Etwas Schwieriges zu schreiben, ist noch viel schwieriger.


Quelle: "Aphorismen und Traktate"
© Klaus Zankl