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Aphorismen Neuzugänge

Aktuell sind 316106 Aphorismen & Zitate im Archiv.

Hier die 15 letzten Neuzugänge.

In der Fantasie
läuft mancher Film
in mir ab,
den ich wohl
erst zuschneiden muss,
damit er in mein Leben
passt.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Damit ich
bei mir ankomme,
gehe ich manchmal
über mich hinaus.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Ich gehe ganz dicht
an den Punkt heran,
der mir die schönste Aussicht
auf Leben bietet.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Überdenke ich
den Sinn eines Punktes,
wird mir vieles bewusst.
Mit der neuen Erkenntnis
setze ich nun meine Punkte.
Sinngemäß

Auch Geschriebenes
ist dem Feuer des Nichts
ausgeliefert,
das es hinterlässt.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Kaum, dass ich einen Tag
hinter mich gebracht habe,
bringe ich wieder einen
hinter mich.

Doch sie häufen sich
hinter mir nicht an,
diese Tage.

Sie verbänden sich
mit dem Vergänglichem.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Wir drücken der Zeit
einen Stempel in ihr Gesicht,
und sie lässt es geschehen
als wäre nichts geschehen.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Das schreibende Ich weint
und lacht sich lautlos auf das Papier.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Sprachlosigkeit hat unzählige Hintergründe.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Die kleinen Freuden des Lebens
gehören zu den großen Geschenken eines Lebens.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Die Größe eines Lebensraumes
bestimmt nicht die Länge eines Lebens.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Ein Nichts ist die Zeit,
die wir messen.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Zeit, ein Nichts im Lebensraum,
dass uns in ein nicht bestehendes Etwas einordnet.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Wir zählen die Jahre unseres Lebens,
doch die Zahl bleibt letztendlich nur eine Zahl,
die nicht zählt.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Der Auf und Untergang der Sonne
ordnet den Ablauf der Zeit,
nicht aber den Ablauf des Lebens.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer

Einen alten Baumstamm umarmen
und Jahrhunderte fühlen.

Quelle: "SprachBrücken" - März 2017
© Friederike Weichselbaumer

Friederike Weichselbaumer