Apho Logo


Wilhelm Busch

* 15.04.1832 - † 09.01.1908


Zitate von Wilhelm Busch

Insgesamt finden sich 336 Texte im Archiv.
Es werden maximal 12 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Wo kriegten wir die Kinder her, Wenn Meister Klapperstorch nicht wär’?


Jeder hat gewiß normale Flut und Ebbe;
dazwischen, in diesen Abständen,
liegt sein natürliches Wesen;
je nachdem ihm der Mond, sein Genius,
sinken läßt oder hebt.
Was darunter, vielleicht auch, was darüber,
soll er nicht veröffentlichen.


Die Welt, obgleich sie wunderlich,
ist gut genug für dich und mich.


Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt wird, kriegt augenblicklich Junge.


Definition der Liebe: Sehnsucht, unbewußt zu zweit ein Drittes zu bilden, was vielleicht besser ist als man selbst.


Mancher auf dem Seitensteigehat sich im Gebüsch verloren,und da schlugen ihm die Zweigelinks und rechts um seine Ohren.


Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an, wie Geister mit Waffen.


Gute Tiere, spricht der Weise,
mußt du züchten, mußt du kaufen.
Nur die Ratten und die Mäuse
kommen ganz von selbst gelaufen.


Vergebens predigt Salomo.
Die Leute machen’s doch nicht so.


Sie ist ein Weib! Weiß der Teufel, was sie tut!


Der Philosoph wie der Hausbesitzer hat immer Reparaturen.


Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterläßt keine eigenen Spuren.