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Carl Ludwig von Knebel

* 30.11.1744 - † 23.02.1834


Zitate von Carl Ludwig von Knebel

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Schau’ die Natur, wie ist sie so schön, wie erhaben, wie liebreich!
Sollten wir ihr zu Lieb’ Alles nicht leiden und thun?


Quelle: "K. L. von Knebel's literarischer Nachlass und Briefwechsel" - 1840


Elend, du weichst nimmer vom Leben des Menschen, das merk’ ich; lehre die Wissenschaft mich, die mit Geduld dich erträgt.


Quelle: "K. L. von Knebel's literarischer Nachlass und Briefwechsel" - 1840


Kleine Spiele des Geists, ihr gleicht den Flocken des Schnees; führt euch ein Augenblick her, nimmt euch ein Augenblick.


Quelle: "K. L. von Knebel's literarischer Nachlass und Briefwechsel" - 1840


Tritten des Wand’rers über den Schnee sei ähnlich mein Leben; es bezeichne die Spur, aber beflecke sie nicht.


Quelle: "K. L. von Knebel's literarischer Nachlass und Briefwechsel" - 1840


Wie ein Gesunder das Glied nicht, so fühlet ein Mann nicht die Stärke,
Die er besitzt, wer sich’s rühmt, deutet Gebrechlichkeit an.


Quelle: "K. L. von Knebel's literarischer Nachlass und Briefwechsel" - 1840