Im trüben Licht der roten Latern da verweilt gar niemand gern. Der rote Schein, er tut nicht gut, drückt auf die Stimmung und den Mut; bringt Schatten und nur wenig Licht, den Weg zum Ufer sieht man nicht. Vom Abstieg quakt die Schicksalsunke, und selten springt der Hoffnungsfunke hinüber in die Zuversicht, um zu entfachen besseres Licht. Und der Abstieg winkt von fern Im trüben Licht der roten Latern.